Energetisch fit für die Zukunft
Damit gutes Wohnen auch morgen bezahlbar bleibt, setzt spar+bau konsequent auf moderne, klimafreundliche Technik. Ein zentrales Projekt wurde im Stadtteil Wettbergen umgesetzt: Die Gebäude In der Rehre 47–53 wurden zu energieeffizienten Wohnhäusern nach KfW-55-EE-Standard weiterentwickelt. 32 Wohnungen erhielten eine umfassende energetische Sanierung, die Heizungsanlagen wurden zentralisiert und auf Nahwärme umgestellt. Das Quartier ist damit bestens für die Zukunft gerüstet und wächst ab 2026 um weitere 47 Wohnungen. Ein starkes Signal für die Wärmewende im Bestand.
Auch in Oberricklingen ging es voran: In der Pyrmonter Straße 1–5, der Levester Straße 44–46 sowie der Wallensteinstraße 100 und 100 A wurden 33 Gasheizungen durch Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Geothermie ersetzt. Photovoltaikanlagen und neue Fenster ergänzen das nachhaltige Energiekonzept.
Moderne Wärme für bestehende Quartiere
In der Waldstraße 35 und 35 A in der List sowie in der Dessauerstraße 11 und 13 und der Seydlitzstraße 29 in Vahrenwald wurde die Wärmeversorgung grundlegend modernisiert. Insgesamt 39 Wohnungen wurden von dezentralen Gasetagenheizungen auf eine zentrale Fernwärmeversorgung umgestellt. Ergänzende Maßnahmen wie neue Heizkörper sorgen für einen effizienten und zuverlässigen Betrieb.
Weitere Projekte folgten in sechs Gebäuden im Remarqueweg 8–18 sowie im Salzweg 40 und 42 in Badenstedt: Dort ersetzen in insgesamt 68 Wohnungen moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen in Kombination mit Photovoltaikanlagen die bisherigen Gaszentralheizungen. Die Arbeiten zeigen, wie Klimaschutz im Bestand konkret umgesetzt werden kann.
Außenanlagen: mehr Qualität, mehr Aufenthaltswert
Neben der Technik wurde auch das Wohnumfeld sichtbar aufgewertet. In der Maßmannstraße 1–11 und im Moorkamp 18 in Vahrenwald entstanden neue Grünflächen, Regenwassermulden zur Versickerung, Spielbereiche für Kinder und zusätzliche Fahrradabstellmöglichkeiten. Feuerwehrzufahrten, Wege, Beleuchtung, Müll- und sogar Rollatorhäuser wurden neu gedacht und umgesetzt. Der Mietertreff im Moorkamp 18 erhielt eine neue Terrasse – ein echter Mehrwert für die Nachbarschaft.
In Wettbergen folgten nach der energetischen Sanierung der Gebäude und dem Einbau der Erdwärmesonden im ersten Bauabschnitt umfangreiche Arbeiten an den Außenanlagen: In den Vorgärten der Häuser Rudolfstraße 1–5 und In der Rehre 55–59 wurden die Regen- und Schmutzwasserleitungen erneuert. Neue Hauszuwegungen, Fahrradabstellflächen, Briefkästen, Mastleuchten, ein weiteres Rollatorhaus sowie ein vergrößerter Müllplatz ergänzten die Maßnahme. Auch die Stellplätze, Gehwege und Grünflächen mit Stauden, Rasen und neuen Gehölzen wurden neu gestaltet. Im November 2025 begann der zweite Bauabschnitt an den Häusern In der Rehre 47–53. Auch hier wurden die Regen- und Schmutzwassergrundleitungen der Häuser 51 und 53 erneuert und es wurde eine Zisterne zur Bewässerung eingebaut. Zudem wurden Leitungen für Beleuchtung und Glasfaser verlegt. Hier wie in den Häusern 47 und 49 gehen die Maßnahmen in diesem Frühjahr weiter.
Auch in der Alfred-Wilm-Straße und in der Liepmannstraße in Limmer wurden Entsorgungsflächen modernisiert. In der List wurde der Hofbereich der Häuser Waldstraße 33 und 34 neu gestaltet, eingezäunt und mit zusätzlichen Fahrradabstellplätzen ausgestattet.
Ob Energieversorgung oder Außenanlagen – die Modernisierungsmaßnahmen 2025 sind Investitionen für die Zukunft. Sie sichern nicht nur den Wohnungsbestand von spar+bau, sondern auch die Lebensqualität unserer Mieter.